Unterhaltung ist hier kein Gegensatz zur Aussage – sondern ihr Zugang.
Die 1920er Jahre wirken überraschend nah. Humor, Musik und scharfe Beobachtung treffen auf eine Gegenwart, die sich darin wiedererkennt.
Nachts in einer Berliner Künstlerwohnung. In der einen Wohnung kämpft der aufstrebende Schriftsteller Emil Henneberger in den 1920er Jahren mit den Widrigkeiten und Versuchungen seiner Zeit und seiner Vermieterin, in der anderen Wohnung proben die Sängerin Sissi Schmidt und ihre Pianistin Henriette „Henry“ Bauch in den 2020er Jahren um ihr Leben. Alle drei haben das Ziel, die Bretter, die die Welt bedeuten, zu erobern. Dazu müssen sie jedoch zunächst auf dem Salon des Theaterintendanten bestehen und der ist bald – sehr bald!
Die vollständige Beschreibung öffnet sich auf Wunsch.
Berliner Salons sind legendär. Hier wird die Welt verhandelt. Berühmtheiten treffen auf vielversprechende Unbekannte, Intellekt auf Charisma, Glamour auf Witz. Die Zuschauer sind Teil dieser illustren Gesellschaft.
Der Salon ist auch der Ort, in dem Emil, Sissi und Henry aufeinandertreffen und die 1920er mit den 2020er Jahren ineinander oszillieren.
Der Salon ist auch der Ort, in dem Emil, Sissi und Henry aufeinandertreffen und die 1920er mit den 2020er Jahren ineinander oszillieren.
Urkomische Dialoge, bei denen die Fetzen fliegen, temporeiche Szenenwechsel, schnoddriger Mutterwitz, bissiges Kabarett und ein großer musikalischer Spaß: Erich Kästner, Kurt Tucholsky, Claire Waldoff, Billy Wilder – all diese großen Humoristen haben unverkennbar bei diesem Stück Pate gestanden. Sie hätten ihren Spaß an diesem temporeiche Theatervergnügen, das die 20er Jahre feiert und trotzdem brandaktuell ist.
RASANTES THEATER MIT MUSIK: Mit MARIANNE BLUM, ANNA MARIA HAAS und THOMAS LINKE
Dauer: ca. 2 x 45 Minuten mit Pause
„Davon geht die Welt nicht unter“ erzählt mit Humor, Musik und Leichtigkeit – und öffnet damit einen Zugang, der das Publikum erreicht, ohne Widerstand zu erzeugen.
Mit „Annes Kampf“ steht eine Produktion zur Verfügung, die denselben Themenraum zuspitzt und die Auseinandersetzung direkt sucht.
Beide Stücke ergänzen sich – und ermöglichen unterschiedliche Zugänge zu Fragen, die uns als Gesellschaft betreffen.
Eine andere Perspektive auf denselben Themenraum:
„Annes Kampf“ entdeckenWir beraten Sie gerne persönlich zur Einbindung in Ihre Veranstaltungsreihe oder Spielzeit.
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