Intensive Ausdruckskraft und umwerfender Facettenreichtum
"Marianne Blum und Ihre Mitmusiker öffnen die Tore zur Fantasie! Intensität, technische Perfektion und künstlerischer Ausdruck fusionieren auf der Bühne zu einem unvergleichlichen Gesamtkunstwerk. Wählte ich hierfür das Bild einer antiken Galeere, so wäre meine Kollegin Frau Blum die Galionsfigur, der Wind und der Steuermann zugleich - da, wo das Publikum sie auf Wellen gleiten lässt..." (Max Roth)
Die vollständige Beschreibung öffnet sich auf Wunsch.
Mit anderen Worten: Marianne Blum auf der Bühne zu erleben ist unvergesslich. Nicht nur weil sie eine umwerfende Bühnenpräsenz hat, sondern auch weil sie vielfältige Qualitäten hat:
Schauspielerisch überzeugt sie durch unbedingte Hingabe an die Figuren, die sie verkörpert, sei es als 90-jährige Leni Riefenstahl in Thea Dorns Stück „Marleni“ oder als 13-jährige Anne Frank in dem Bühnenprogramm „Annes Kampf – Anne Frank vs. Adolf Hitler“.
Sie ist eine Sängerin, die nicht nur über eine exzellente Gesangstechnik verfügt, sondern mit ihrer warmen, kraftvollen 2,5-Oktaven-Mezzosopran-Stimme auch eine enorme Bandbreite abdeckt. Pop, Jazz, Blues, Evergreens, Musicalhits, Chanson, Schlager, Arien und Kunstlied, es gibt kaum etwas, was sie nicht singen könnte. Das demonstriert sie eindrücklich in allen Produktionen, in denen sie zu erleben ist, denn alle enthalten immer auch einen musikalischen Anteil. Eigene Songs schreibt sie außerdem. Zu hören sind diese z.B. in dem Musik-Kabarett-Dauerbrenner „Die Waffeln der Frau“. Auch das Skript ist von ihr.
Ohnehin stammen alle Bühnenstücke, in denen sie aktuell zu sehen ist, aus ihrer Feder. Seit 2005 hat sie über 20 Programme geschrieben und auf die Bühne gebracht, zusätzlich zu ihrer eigenen monatlichen Dinnershow „Gernsehen und Abendessen“, die sieben Jahre lang erfolgreich lief. In dieser Showreihe wurden prominenten Gäste und noch unbekannte, aber vielversprechende Newcomer von ihrem Ideenreichtum herausgefordert und zu Höchstleistungen inspiriert. Humor ist für Marianne Blum dabei die Haltung, die einen Menschen vor allem dazu befähigt, über sich selbst zu lachen.
Marianne Blums Motto: die Realität so sehen, wie sie ist: als einen richtig guten Witz.
Es ist ihr liebevoll neugieriger und gleichzeitig satirisch genauer Blick, der Marianne Blum zu den Geschichten inspiriert, aus denen sie ihre Bühnenstücke macht. Wir sind alle Menschen und damit nicht nur fehlerhaft, sondern vielleicht überhaupt ein Fehler, aber damit wenigstens nicht allein. Seien wir also gnädig mit uns selbst, aber nicht ignorant gegenüber den Konsequenzen unserer Widersprüchlichkeit.
Das setzt sie in ihren Theaterstücken in urkomische Dialoge um, die in Tempo und Komik an Billy Wilder erinnern, aber auch von Loriots Sinn für verfahrene Beziehungen und von englischem Humor inspiriert sind. Dabei finden ihre Stücke einen ganz eigenen Ton. Sie zeigen, was uns allen passieren könnte, decken dabei stets aber auch die politische Brisanz in alltäglichen Absurditäten auf.
Zu erleben ist das beispielsweise in dem rasanten Musiktheaterstück „Davon geht die Welt nicht unter – Die 20er Jahre sind jetzt!“ aber auch in ihrer neuesten Produktion „Zu guter Jetzt – Umzug ins Paradies“ oder wie man auch sagen könnte: ‘Wer zuletzt lacht, hat was zu vererben‘.
Eine Auswahl von Pressestimmen öffnet sich auf Wunsch.
Die 20er Jahre sind jetzt.
Musikalisch · Humor · Zeitbeobachtung
Zum Programm
Wer zuletzt lacht, hat was zu vererben.
Musikalisch · Humor · Gesellschaft
Zum Programm
Feminismus aus Erfahrung und andere Witze.
Musikalisch · Humor . Frauenrechte
Zum Programm
Wir helfen Ihnen, die passende Produktion für Ihr Publikum zu finden.
Produktion anfragen